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Ansprache des Fraktionsvorsitzenden der FWG zum Jahresabschluss 2007


Sehr geehrte Frau Bürgermeisterin,
sehr geehrte Herren von der Verwaltung,
liebe Kolleginnen und Kollegen,
meine sehr geehrten Damen und Herren,

alle Augen, sind bereits auf die kommenden Feiertage gerichtet, auf das Fest
im Familien- oder Freundeskreis, auf ein paar Tage Entspannung und Besinnlichkeit. Hoffentlich legt sich die Hektik der Vorweihnachtszeit und wir haben wieder ein Gefühl für die alten und eigentlich ganz aktuellen Botschaften dieses Festes. Auch fragen wir uns in dieser Zeit zwischen den Jahren, was das alte Jahr gebracht hat und was das Neue bringen wird, für uns persönlich, unseren Familien, politisch aber auch für unsere Stadt in der wir leben und tätig sind.
Das alte Jahr hat uns eine neue Bürgermeisterin gebracht. Liebe Frau Bürgermeisterin, Sie haben sich hervorragend eingearbeitet und leisten ein immenses Tagespensum, dabei haben Sie, für alle ob Bügerinnen u. Bürger oder Stadträte immer ein offenes Ohr. Die FWG-Stadtratsfraktion bedankt sich recht herzlich für die sehr gute Zusammenarbeit und freut sich auf die kommenden Jahre!!

Danken möchte ich auch den beiden Stellvertretern, die ebenfalls sehr viele Termine wahrnehmen und die Stadt in der Öffentlichkeit gut vertreten. Lieber Fritz Treml und Sepp Weiß ebenfalls herzlichen Dank von meiner Seite!

Politisch haben wir einiges erreicht in diesem Jahr, der Schuldenabbau kommt in die Gänge, der wirtschaftliche Aufschwung ist auch in unserer Stadt etwas angekommen, die Arbeitslosenzahlen sinken, Steuermehreinnahmen werden verbucht und der kommunale Finanzausgleich vom Bayerischen Staat wird aufgestockt. Unser städt. Haushalt wurde von allen Fraktionen angenommen und verabschiedet. Die anfänglichen Sticheleien sind inzwischen fast immer der Sachpolitik gewichen. Nur ein miteinander bringt uns in Zukunft vorwärts und erleichtert die Arbeit im Stadtrat und in den Ausschüssen. Anmerkung:“ Das Ehrenamt sollte auch noch Spaß machen und nicht wie mir ein Stadtratskollege aus Viechtach erklärte Magenschmerzen bereiten“)!!

Die Aufgaben in der Zukunft werden nicht weniger ich möchte nur erwähnen die unvorhersehbaren Investitionen wie z.B. Eishallendach, Schulen, Parkdeck
und natürlich die geplanten Kanäle und Straßen, die in den nächsten Jahren, die Haushaltsbücher extrem belasten werden.
Unseren Kämmerer Herrn Wittenzellner an dieser Stelle ebenfalls ein herzliches Vergelt`s Gott für seine Tätigkeit vor dieser schwierigen Haushaltslage.
Bei den noch vorhandenen Baugrundstücken in March ist kaum eine Nachfrage zu verzeichnen. Hier müssen wir gemeinsam nach politischen Lösungen suchen.
Sehr positiv finde ich das neue Konzept des Kreis-Caritasverbandes bezüglich der Teestube. Hier erwarte ich mir besondere Impulse für unsere Jugend!
Wir müssen gemeinsam den Abwanderungstendenzen entgegenwirken.

Gerade an Weihnachten denke ich auch an die Bürgerinnen und Bürger aus Regen, die als Soldaten oder Mitarbeiter von Hilfswerken ab Januar wieder in weit entfernte, zum Teil nicht ungefährlichen Weltregionen entsandt sind, um dort an Lösungen von Krisen und Notlagen mitzuwirken. Ihnen möchte ich für Ihren Einsatz vielmals danken wie auch Ihren Angehörigen, die lange Trennungen und bange Momente auf sich nehmen.

Bevor ich zum Schluss komme möchte ich meine Dankesworte noch ergänzen und herzlichen Dank sagen für die gute Zusammenarbeit:
-bei den Mitarbeitern der Hauptverwaltung federführend bei Herrn Gürster Helmut
- dem Bauamt und seinem Team an der Spitze mit Herrn Roland Kraus
- und natürlich bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadt.

-bei Euch liebe Kolleginnen und Kollegen vom Stadtrat,
-bei den Bürgerinnen und Bürgern unserer schönen Heimatstadt
und den örtlichen Medien Bayerwaldbote, Stadtanzeiger und Wochenblatt für Ihre Berichterstattung über das ganze Jahr hinweg!

Meine Rede möchte ich gerne beenden mit einem kleinen Weihnachtsgedicht:

„ Ich wünsche Euch zum Weihnachtsfest,
dass nur in Maßen es Euch stresst!
Viel Harmonie und Muße schenkt und
Auch mit Stille Euch umfängt!
Mal ein, zwei Gänge runterschalten,
trotz allem Trubel innehalten!
Für jeden, der das manchmal tut,
ist es für Leib und Seele gut!
Die Wohltat und noch vieles mehr,
die wünsche ich Euch allen sehr!“

In diesem Sinne wünsche ich Euch eine besinnliche Weihnachtszeit,
frohe Festtage und alles Gute für das neue Jahr 2008.