FW-Landesvorsitzender
Hubert Aiwanger sieht die Freien Wähler als die "ideale
Lösung für das Desaster in der bayerischen Politik".
Die Freien Wähler sind eine bewährte Kraft, die
mit ihrer bürgernahen Politik bei der zurückliegenden
Kommunalwahl das Vertrauen der Wähler bekommen hat
und den Stimmenanteil von 15,6% auf 19% steigern konnte,
während die CSU von 45,5% auf 40% abgestürzt ist.
Die
derzeitigen Probleme in Bayern sind eine Folge der "Politik
von oben herab, oder gegen den Bürger" durch die
Staatsregierung. Probleme im Bildungsbereich wurden jahrelang
geleugnet, jetzt wird kurz vor den Wahlen alles versprochen
was bisher abgelehnt wurde. Das selbe gilt für das
bisherige Desinteresse am Wegbrechen der Hausarztversorgung,
das systematische Abhängen des ländlichen Raumes
oder den Zickzackkurs bei der Grünen Gentechnik. Auch
Rauchergesetz, Transrapid und Landesbank sind nicht gerade
Beweise für großes politisches Können der
Alleinregierung.
Hubert
Aiwanger: "Bayern braucht dringend eine neue politische
Kultur mit gesundem Menschenverstand. Die Politik muss den
Willen der Bevölkerung umsetzen und darf nicht ständig
versuchen, aus fragwürdigen Interessen heraus die Öffentlichkeit
mit falschen Zahlen und Halbwahrheiten hinters Licht zu
führen. Es geht darum, unvoreingenommen an Sachfragen
heranzugehen und schnell die Weichen wieder richtig zu stellen.
Bayern muss von unten nach oben neu aufgebaut werden. Der
Bürger muss ernst genommen werden. Schluss mit dem
beklemmenden politischen Klima! Bayern braucht die Freien
Wähler auch im nächsten Landtag!"